Links der Woche: Rauchbares Zahlungsmittel, 500.000 im Monat, BASF-Wein

Finanz-Rückblick: Die besten Links der WocheDas ist der erste „Links der Woche“-Beitrag und jeden Sonntag soll nun ein neuer folgen. Das Prinzip kennst du vielleicht auch schon von anderen Blogs: Einmal in der Woche möchte ich dir zeigen, was ich im Web rund um das Thema Finanzen und darüber hinaus gefunden und auch selbst gelesen, angehört oder angeschaut habe. Heute erwartet dich ein spannender Podcast über rauchbares Zahlungsmittel in Deutschland, Informationen womit sich deutsche Konzerne noch nebenbei was verdienen und wie man als 28-Jähriger rund 500.000 Euro im Monat verdient.

Podcast: Abschied von der Zigarettenwährung

In einem rund viertelstündigen Podcast von radiowissen des Bayrischen Rundfunks erfährt man alles darüber, welche Währung kurz nach dem Weltkrieg wirklich den Ton angegeben hat und wie diese dann durch die uns heute noch bekannte, und von manchen schmerzlich vermissten, Deutsche Mark abgelöst wurde. Super fand ich ja die Begründung, warum es damals bei der Zigarettenwährung nicht zu einer Inflation kam: Da Zigaretten konsumierbar sind, verkleinerte sich die Menge automatisch, umso mehr es auf dem Markt gab. Vielleicht wäre das ja tatsächlich eine Idee für das Zahlungsmittel der Zukunft – eine selbstregulierende Währung! Für alle die sich wegen der andauernde Niedrigzinsphase in Sachanlagen flüchten ist dieser Audio-Beitrag auf jeden Fall sehr interessant.
Kostenlos anhören kann man sich den Beitrag auf br.de

Womit sich deutsche Konzerne etwas dazu verdienen

Auch wenn der Beitrag der WirtschaftsWoche für den ein oder anderen vielleicht schon wieder Schnee von gestern ist, mich haben die Infos doch etwas überrascht. Falls du noch nicht wusstest, dass BASF zu den zehn größten Weinhändlern Deutschlands gehört, man sich Porsche-Uhren kaufen kann oder das Rudolf-August Oetker nicht nur für seine Tiefkühlpizzen, sondern auch für sein Hotels bekannt ist, dann ist der nachfolgende Beitrag genau das richtige für dich: http://www.wiwo.de/erfolg/trends/nebengeschaefte-womit-sich-deutsche-konzerne-etwas-dazu-verdienen/13937168.html

Wie ein 28-Jähriger 500.000 Dollar im Monat verdient

Ja ich weiß, solche Artikel findet man ja heutzutage fast schon täglich. Oft suggerieren sie uns, jeder kann es schaffen: Viel Geld und wenig Arbeit! Das dies nicht der Normalfall ist, sollte aber denke ich jedem klar sein. Dennoch lese ich solche Artikel, wie der über John Crestani auf gruenderszene.de ganz gerne, nur um kurz in den Gedanken zu schweifen, was wäre wenn ich …

Ich hoffe das ein oder andere interessante war für dich dabei – Genieße den Sonntag!

Kommentare

  1. Hallo, gut recherchiert die Beiträge. Vielen Dank!

    Mit Oetker und Hotels war mir tatsächlich schon bekannt. Aber das sich BASF mit Weinhandel was dazu verdient, ist auch mir neu.

    500k pro Monat und Viel Geld mit wenig Arbeit ist witzig. Jeder möchte das, aber den Preis dafür zu zahlen? Nein Danke.

    Ich glaube, heute ist es deutlich einfacher schnell viel Geld zu verdienen, als noch vor 20 30 Jahren. Das hat mehrere Gründe. Nur eine Sache hat sich auch heute nicht geändert: Ohne reinzustecken, kommt nix raus 😉 Dieses Grundprinzip lässt sich auch im Internetzeitalter nicht aushebeln…auch wenn das so einige zu glauben scheinen.

    Zumindest eine gewisse Zeit ist immer viel Arbeit EInsatz und Aufwand nötig, um eine Sache oder besser Projekt/Unternehmung ins Rollen zu bringen.

    Grüße
    Ingmar

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