Buchvorstellung: Aktienvermögen für Otto Normalverdiener von Wolfgang Molzahn

Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener: 7 Schritte zur kapitalen Geldvermehrung BuchkritikBörsenbücher gibt es viele, überhaupt Informationen rund um den Aktienkauf und -verkauf. Doch gerade diese Fülle von Informationen macht es Börsenneulinge nicht leicht, in die auf den ersten Blick komplexe Materie einzusteigen. Genau diesem Problem widmet sich Wolfgang Molzahn mit seinem Werk: „Aktienvermögen für Otto Normalverdiener“. Der Autor selbst beschreibt das Buch mit dem Zusatz „Ein kompletter Einstiegsratgeber im Bereich Aktieninvestments“. Ob sich das Buch wirklich für Aktieneinsteiger lohnt und welche Inhalte es genau umfasst, das erfährt man in der nachfolgenden „Aktienvermögen für Otto Normalverdiener“-Rezension. [Weiterlesen…]

Smava Test: Meine Erfahrung und Meinung als Anleger

smava test, meinung und erfahrungSmava ist neben Auxmoney wohl einer der führenden Plattformen die private Kredite ganz ohne eine Bank vermitteln. Wer einen Kredit braucht und von der Bank keinen bekommt oder keinen möchte, der kann über Smava Kreditgeber finden (man spricht deshalb auch von P2P Krediten). Der Umkehrschluss gilt aber auch, wer „zuviel“ Geld hat, der kann über diese Kreditplattformen selbst zum Kreditgeber werden. In diesem Artikel soll es genau um letzteres gehen, also um meine Erfahrungen und meine Meinung zu Smava als Kreditgeber. Der Artikel ist nachfolgend ein bisschen wie ein Testbericht aufgebaut und soll die unterschiedlichen Aspekte der Plattform näher beleuchten. Ich möchte dabei auch immer wieder Vergleiche zu ähnlichen anderen Kreditplattformen ziehen, wie beispielsweise Auxmoney. So, nun aber viel Spaß mit meinem Smava Test. [Weiterlesen…]

Pennystocks – Das Glückslos unter den Aktien?

pennystocksUnter den Begriff Pennystocks fallen alle Aktien mit einem sehr niedrigen Kurswert. Da schon kleine Kursschwankungen zu hohe Verluste, aber auch ebenfalls zu hohen Gewinnen führen können, könnte man Pennystocks als die Glückslose unter den Aktien ansehen. Tatsächlich haben die Gewinne/Verluste in den meisten Fällen nichts mit Glück bzw. Pech zu tun, sondern sind die Auswirkungen eines knallharten Kalküls von Spekulanten. Was es sonst noch über Pennystocks zu wissen gibt, das erfährt man im nachfolgenden Artikel. [Weiterlesen…]

Buch-Vorstellung: Rich Dad, Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

rich dad poor dad buch vorstellung, zusammenfassung und kritikRich Dad, Poor Dad ist ein Buch aus dem Jahr 2000 vom amerikanischen Geschäftsmann, Autor und Investor Robert Kiyosaki. Das Buch basiert auf Kiyosakis Leben und beschreibt, wie er von Klein auf, die unterschiedlichen Ansichten von zwei „Väter“ kennengelernt hat. Der eine war reich, der andere hingegen arm. Was er von diesen gelernt hat und meine Meinung zum Buch, findet ihr nachfolgend. [Weiterlesen…]

Unterschied zwischen Wertpapiere, Aktien und Anleihen

unterschied zwischen wertpapier, aktie und anleihe kurz erklärt

Der Unterschied zwischen Wertpapieren, Aktien und Anleihen ist sehr wichtig zu verstehen. Wer auf den Finanzmärkten unterwegs sein möchte, der sollte wissen in welchen Punkten sich diese Finanzinstrumente differenzieren.

Nachfolgend werden Wertpapiere, Aktien und Anleihen jeweils ganz kurz vorgestellt. Wer wirklich nur an den Unterschieden interessiert ist, der findet am Ende des Artikels noch einmal eine Zusammenfassung der Unterschiede.

[Weiterlesen…]

Investor werden leicht gemacht – 5 Wege wie man auch wenig Geld gewinnbringend investieren kann

investor gesucht - so wird man zum investorIn Zeiten von Niedrigzinsen fragen sich immer mehr Menschen, was tun mit dem hart verdienten Geld? Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich ganz einfach: Man legt das Geld an und wird zum Investor. So wäre man beispielsweise schon ein Investor, wenn man das Geld auf das Tagesgeldkonto legt, da man damit das Geld an den Kapitalmarkt angelegt, sprich investiert hat. Im Volksmund wird der Begriff „Investor“ aber meist mit dem Bild eines mit Geld um sich schmeißenden Anzugträgers assoziiert, der seine Millionen in Firmen pumpt um wenige Jahre später mit einem satten Gewinn wieder auszusteigen. Von diesem Bild des Investors möchte ich in diesem Artikel etwas abrücken und aufzeigen, wie man auch ohne Millionen zum Investor werden kann, denn Investoren werden in den verschiedensten Lebensbereichen gesucht.

Nachfolgend möchte ich verschiedene Wege zeigen, wie man als Privatanleger zum Investor werden kann. Dabei ist nicht jede Möglichkeit für jeden potenziellen Investor interessant, dennoch hoffe ich, dass das ein oder andere für dich dabei ist. [Weiterlesen…]

Fussball Aktien kaufen – Wenn der Club zum Investment wird

fussball aktien kaufen: was sollte man beachtenDie Bundesliga-Saison ist vorbei, die Auf- und Absteiger stehen fest. Idealer Zeitpunkt also um einmal über Fußball-Aktien zu sprechen, bzw. über Aktien von Fußball-Clubs. Insbesondere die Aktie von Borussia Dortmund hat gezeigt, welche Probleme auf Anleger warten, wenn sie ihr Geld einem Fußball-Verein anvertrauen, der den Weg zur Aktiengesellschaft angetreten hat. [Weiterlesen…]

Finanz-Englisch: Was ist ein Net Buyer und was ein Net Seller?

Im Börsen-Englisch stößt man schnell mal auf den Begriff des Net Buyers bzw. des Net Sellers. Doch was versteht man unter diesen Net Trader?

Net Buyer

Ein Net Buyer nennt man eine Person, die mehr kauf, als sie verkauft. Sie begibt sich damit auf eine Long-Position (Net Long Position), bei der sie auf steigende Preise und damit größere Profite hofft.

Net Seller

Ein Net Seller ist genau das Gegenteil zum Net Buyer. So ist ein Net Seller eine Person, die mehr verkauft, als sie kauft.

Freistellungsauftrag

Letzte Aktualisierung: 22.06.2019

Jeder Privatanleger in Deutschland, also egal ob Sparer oder Aktionär, sollte wissen was ein Freistellungsauftrag für Kapitalerträge ist und wie man diesen richtig stellt. Dieser Artikel umfasst deshalb alle Antworten rund um Fragen über den Freistellungsauftrag.

[Weiterlesen…]

Debeka akzeptiert Sonderzahlungen nicht mehr

Den Bausparkassen geht es ja heutzutage bekanntlich richtig dreckig. Nach den fetten Jahren, in denen mit dem Geld der Anleger viel Geld verdient wurde, sieht man sich nun in der aktuellen Niedrigzinsphase mit der anderen Seite der Medaille konfrontiert. Während auf dem Kapitalmarkt die Zinsen im Keller sind, müssen die Bausparkassen ihren fleißigen Sparer weiterhin die vertraglichen zugesicherten Zinssätze gewähren, die oft bei drei Prozent und höher liegen. Ein Dilemma, doch in der Finanzwelt weiß man an wen man sich wenden muss: An den Kunden. Da wird dann mit (zweifelhaften) Kündigungen gedroht oder die eigenen AGB bis an die gesetzliche Grenze (und wohl teilweise auch darüber hinaus) zu Lasten des Kunden ausgelegt.

Diese Strategie scheint auch die Debeka zu verfolgen, bei der ich selbst einen Bausparvertrag besitze und in der letzten Zeit mehrfach Post deshalb bekommen habe. Erst kürzlich teilte man mit mir, dass mit meiner letzten Lastschrift, die für das laufende Kalenderjahr zulässige Regelsparbetrag überschritten sei. Damit würde es sich um eine Sonderzahlung handeln, „nach § 2 Absatz 2 unserer Allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB)“. Weiter heißt es: „Sonderzahlungen akzeptieren wir immer nur dann, wenn wir sie im Interesse unserer Bauspargemeinschaft anlegen können. In der aktuellen Niedrigzinsphase ist dies jedoch nicht möglich, so dass wir Ihre Einzahlung nicht akzeptieren können.“ (bei meiner Sonderzahlung ging es übrigens um 2 Euro!)

Ich hab dann mal in den ABB aus dem Jahr 2005, als ich den Bausparvertrag unterzeichnet habe, nachgeschaut, was denn in dem genannten § 2 Absatz 2 ABB steht. Dieser lautet wie folgt: [Weiterlesen…]